»Irgendwas bleibt« auch von diesem Konzert

Schön war's! Das Programm »Irgendwas bleibt« ist beim Jahreskonzert in der ziemlich gefüllten Hillentruper Kirche gut beim Publikum angekommen. Dank der neu zusammengesetzten Band mit Clemens Schirrmacher am Bass (zum ersten Mal dabei), Tobias Jäger am Schlagzeug (wird immer besser...) und Johannes Neugebauer als Bandleader und Piano-Man konnten auch modern arrangierte Stücke wie eben der Titelsong »Irgendwas bleibt« mit tollem Sound umgesetzt werden. Die wunderschön herbstlich geschmückte Kirche (danke an die Chormitglieder!) trug mit dem besonderen Ambiete zum Gelingen bei.

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Bericht in der Lippischen Landeszeitung, 28. Oktober (hier wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung):

Band und Publikum unterstützen den Chor

Konzert: Die "Zwischentöne" bekommen bei ihrem Auftritt in Hillentrup viel Applaus

Dörentrup-Hillentrup (rs). "Irgendwas bleibt" ist das Motto des Gospelchores "Zwischentöne" in der Kirche zu Hillentrup gewesen. Mit dem Song der Gruppe Silbermond beschrieben die Sängerinnen beim Konzert nicht nur die Erfahrungen, die sie beim Erarbeiten des Konzertprogramms gemacht hatten.

Sie verbanden damit auch die Hoffnung, bei den Zuhörern mit der Musikauswahl nachhaltig in Erinnerung zu bleiben: "Wir wollen singen, wenn uns danach ist", gab Pastorin Elisabeth Hollmann-Plaßmeier am Sonntag als Angebot auch ans Publikum weiter, sich aktiv am Konzert zu beteiligen. "Jeder braucht einen Halt im Leben, Gott steht uns jederzeit dafür zur Verfügung. Dafür wollen wir ihm heute musikalisch danken und ihn loben."

Rhythmisch unterstützt wurden die Sängerinnen von einer instrumentalen Begleitband mit Johannes Neugebauer (E-Piano), Tobias Jäger (Schlagzeug) und Clemens Schirrmacher (Bass) oder dem mitklatschenden Publikum. Bei einem Workshop-Wochenende in Bad Driburg waren die besonders anspruchsvollen Lieder erarbeitet worden.

Dazu gehörte "Lobe den Herrn" in unterschiedlichen Pop-Versionen, "We Are Changing The World" als Titelsong des Gospeltages, andächtig und getragen "My Lord What A Mourning" oder zum Mitsingen aller Zuhörer "Shine Your Light".

Chorleiter Uwe Rottkamp wechselte bei "We're Going Up" auch mal zum Solosänger. "Geduldig, ausdauernd, kann gut motivieren" - diese Vorteile ihres Dirigenten nennen seine Sängerinnen, aber er hat auch eine Schattenseite: "Verlangt viel und ist nur schwer zufriedenzustellen." Doch selbst das hat einen Vorteil: Es gibt viel Applaus nach dem Konzert.

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»Irgendwas bleibt«

»Irgendwas bleibt« heißt unser Jahreskonzert 2015. Wir laden Euch und alle Gospel- und Popchorfreunde herzlich dazu ein! Beginn ist am Sonntag, 25. Oktober, um 17 Uhr in der Kirche zu Hillentrup.  Neben traditionellen und neu arrangierten Gospelsongs ist natürlich auch das namensgebende Stück »Irgendwas bleibt« der deutschen Gruppe »Silbermond« dabei. Begleitet werden wir von einer Band aus Schlagzeug, Bass und Klavier. Die Leitung hat Uwe Rottkamp, der Eintritt ist frei..

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Danke an das tolle Publikum!

Danke für diesen schönen Abend! Ihr wart ein tolles Publikum – es hat uns sehr viel Spaß gemacht, diesen Gospelabend mit euch zu feiern und zu musizieren. Danke auch an die tolle Band mit Johannes Neugebauer (Keys), Frank Günter (Bass) und Tobis Jäger (Schlagzeug) für die musikalisch sehr intensive Begleitung. – Einen Bericht über das Konzert gibt es bereits auf www.kirchengemeinde-hillentrup.de.

Chorleiter Uwe Rottkamp freut sich über ein »Ständchen« Chorleiter Uwe Rottkamp freut sich über ein »Ständchen«

Der Gospeltrain kam: Get on board!

Get on Board – Komm, steig ein“: Mit diesem Aufforderung aus dem Klassiker „Gospel-Train“ war das Jahreskonzert der „Zwischentöne“ in der gut besuchten Hillentruper Kirche überschrieben.

Das begeisterte Publikum erlebte einen Konzertnachmittag mit viel Schwung, Rhythmus und mitreißender Gospelmusik.

„Wir haben ein vielfältiges Programm zusammengestellt, das von den Wurzeln der Gospelmusik wie eben dem Gospeltrain bis hin zu modernen Gospel-Balladen führt“, hatte Chorleiter Uwe Rottkamp versprochen. Darunter auch Stücke der seit vielen Jahren erfolgreichsten und bekanntesten europäischen Gospel-Formation, dem Oslo Gospel Choir.

Die Zuhörer wurden nicht enttäuscht: Die »Zwischentöne« erwiesen sich als stil- und intonationssicher und verstanden es, vor allem die balladenartigen Stücke authentisch zu interpretieren. Langanhaltender Applaus war der Lohn.

Als Solisten wirken unter anderem mit Susanne Petig (Gesang), Johannes Neugebauer (Klavier) und – erstmals – »Nachwuchsschlagzeuger« Tobias Jäger.

Über ein vielstimmiges »Viel Glück und viel Segen« aus den Kirchenbänken konnte sich am Ende Chorleiter Uwe Rottkamp noch freuen: Er hatte an diesem Tag Geburtstag...